Autor: kukfrankenberg
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Tür 15: Weihnachten in der Holzoper
Besinnlich wurde es gestern Abend, als die Holzoper ihre Tür des Lebendigen Adventskalenders öffnete. „Unsere Theaterkompanie hatte ein ca. 100 Jahre altes Wandermarionettentheater bekommen und will es erhalten“, erläuterte Camille Fischer die Bestrebungen der Holzoper. Seit sechs Jahren gibt es deshalb regelmäßige Veranstaltungen für Kinder und Erwachsene. „Das Repertoire reicht dabei von Gräfin Cosel bis…
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Tür 14: Funkenparade
Die erste Kerze seufzte und sagte: „Ich heiße Frieden. Mein Licht leuchtet, aber die Menschen halten keinen Frieden., so erzählte Präsidentin Karin Lohfink dem Publikum eine besinnliche Weihnachtsgeschichte. Denn der Frankenberger Carnevalsverein öffnete gestern im Haus der Vereine seine Tür zum Lebendigen Adventskalender. Dann schloss sie versöhnlich: Da meldete sich auch die vierte Kerze zu…
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Tür 13: Keine Furcht vor Rouge!
Ein Engel wies den Weg, und auch der Weihnachtsmann war mit dabei, denn Isabel Schumann öffnete gestern ihr Studio Balance. Viele Gäste waren gekommen und diesmal vor allem Frauen, die alle samt auf ihre Kosten kamen. Denn Frau Schumann, die seit 2011 das Studio betreibt, zeigte, wie man eine Weihnachtsfrau richtig schminkt. Zuvor wurde sie…
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Tür 12: Christmas in Brooklyn
Nachdem wir letztes Jahr in der Sprachschule Fürschke britisches Weihnachten feiern durften, machten wir in diesem Jahr des Lebendigen Adventskalenders den Sprung über den großen Teich nach Brooklyn. Gezeigt wurde nach Paul Austers Kurzgeschichte Auggie Wrens Weihnachtsgeschichte die denkwürdige letzte Weihnachtsfeier einer alten Dame und wie ein Mann auf wundersame Weise zu seiner Kamera kam.…
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Tür 11: Madame, lorgnieren Sie?
Was wäre die Welt ohne die Erfindung des Nasenfahrrades? Deutlich unschärfer. Und wie man dazu kam, das erklärte uns gestern Optiker Peter Puchta, als er seine Tür zum Lebendigen Adventskalender öffnete. Wir tauchten ab in die Geschichte der Brille, und stellten gleich zu Beginn fest, dass unser Abendland nichts wäre ohne den Einfluss und den…
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Tür 10: Vom Essen
Künstlerisch wurde es gestern im Museum Rittergut, als die neue Ausstellung der Leo-Lessig-Kunststiftung gezeigt wurde. Museumschefin Dana Brode führte durch die altehrwürdigen Räume bis hinauf in das Obergeschoss, wo auch zahlreiche Gemälde und Arbeiten Frankenberger Künstler zu sehen waren. Die Mischung macht’s – und so sorgten die unterschiedlichen Stile und Herangehensweisen bei der Umsetzung der…
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Oh es riecht gut, oh, es riecht fein: Christstollenrezept
Beim gestrigen Adventskalender fragten viele nach dem Rezept des servierten Christstollens. Edith Streicher, die zusammen mit ihrem Mann bis 1981 in Dittersbach eine Bäckerei hatte, verwendete extra dafür ihr altes, bewährtes Rezept. Hier also das Rezept zum Nachbacken. Wir wünschen guten Appetit und eine frohe Weihnachtszeit.
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Tür 9: Bertha Benz und das Auto des Weihnachtsmannes
Seit nun mehr drei Jahren gibt es den Lebendigen Adventskalender, doch zum ersten Mal fand der Kalender in einem Ortsteil statt. Mit der Kfz-Werkstatt ATM Auto-Teile-Müller präsentierte sich zudem eine waschechter Familienbetrieb, denn neben dem Firmenchef Dietmar Müller und seiner Familie helfen auch die Großeltern noch mit. Jene Familie Streicher hatte übrigens in Dittersbach bis…
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Tür 8: Weihnachtliches Welt-Theater
Auch im Theater wird gelichtelt. Und die Wärme hat allen gut getan. Einmal ganz entspannt im Sitzen die besondere Adventsatmosphäre auf sich wirken zu lassen haben sich heute Abend mehr als 30 Kalender-Gänger nicht entgehen lassen, Kino-sei-dank. Vorgestellt wurde eine filmische Rarität aus den 1950-er Jahren: Rendezvous mit dem Bodensee. Darüber hinaus gab es Gebäck…
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Tür 7: Trick, Musik und Fotografie
Dicht drängten sich heute Abend die wartenden Adventskalenderpilger in den Eingang des festlich geschmückten Stadtarchivs. Über die alte Holztreppe gelangte man in den ersten Stock, wo Ortschronist Dr. Ullrich einen kurzen, sowjetischen Zeichentrickfilmklassiker zeigte und mit dem Publikum Weihnachtslieder sang. Viel für die Phantasie und fürs Herz, eine schöne Idee. So mancher Zuschauer erinnerte sich…