Autor: kukfrankenberg

  • Filmischer Rückblick auf den Lebendigen Adventskalender

    Der Frankenberger Lebendige Adventskalender ist eine Besonderheit: Im Dezember öffnen 24 Türchen und überraschen die Zuschauer mit Kunst und Kultur. Wir als Kunst- und Kulturverein berichten regelmäßig auf unserer Seite in Wort und Bild über die einzelnen Aktionen, die immer wieder ein großer Publikumsmagnet sind. Letztes Mal haben wir uns zusätzlich etwas Besonderes ausgedacht: Wir…

  • Rückblick im Schaufenster

    Ganz ohne Zweifel: Beim Lebendigen Adventskalender war auch 2015 wieder Klasse statt Masse gefragt: Vierundzwanzig erlesene Ereignisse, allesamt handgemacht, liebevoll dekoriert, die kulturell und kreativ Weihnachten einläuteten. Sämtliche Kalendertürchen sind es wert, eine Ehrung zu finden. Deshalb gibt es eine kleine Fotoausstellung mit den Höhepunkten. Genießen Sie die Rückschau auf das Besondere des Adventes aus…

  • Tür 19 & 20: Malerische Weihnacht

    Am 19.12. waren wir bei Malermeister Teuchner zu Gast. Ca. 60 Besucher fanden sich im Ladenlokal an der Schoßstraße ein. In einer kurzen Erzählung bei Glühwein und Speckfettbemme wurde erklärt, was der Maler früher in der Winterpause gemacht hat: er hat Möbel bemalt und Bilder angefertigt. Beispiele dieser Kunst gab es in einer kleinen Ausstellung…

  • Tür 24: Und Friede auf Erden

    Die letzte Tür des Lebendigen Adventskalenders öffnete sich an der St.-Aegidien-Kirche in Frankenberg. Gefeiert wurde eine evangelische Christvesper mit Verkündigungsspiel. Dabei führten junge Gemeindemitglieder Teile der biblischen Weihnachtsgeschichte auf, die sich mit dem gemeinsamen Singen von Weihnachtsliedern abwechselten. Pfarrer Jörg Hähnel verknüpfte aber auch die biblische Handlung, wo das Christuskind den Menschen zur Rettung gesand…

  • Tür 23: Vom Himmel hoch

    Mit Sicherheit hat schon jeder Frankenberger während der Weihnachtszeit täglich um 18 Uhr nach dem Läuten des Kirchturmes Posaunenmusik gehört. Als der Lebendige Adventskalender gestern bei St.-Aegidien öffnete, konnte man mehr über dieses Ereignis erfahren. Doch zunächst hieß es aufwärts steigen. Zahlreiche Besucher waren gekommen, die sich im hölzernen Treppenhaus spiralförmig nach oben bewegten. Immerhin…

  • Tür 22: Hier gehts um die Wurst!

    Eine Fleischerei im Adventskalender? Das hatte das Interesse von über 100 Frankenbergern geweckt, die auch prompt sämtliche Wurstsorten verkosten durften. „Unsere Spezialität ist der Zschopau-Knacker“, sagte der Fleischer. Das Familienunternehmen existiert bereits in fünfter Generation und hat mittlerweile neun Filialen. Eine davon ist Frankenberg, wo die Fleischerei auf Zschopau am 4. Dezember 2015 frisch in…

  • Tür 21: Sonne im Herzen und am Himmel

    Während sich die Gäste beim 21. Türchen des Lebendigen Adventskalenders in der Badergasse 4 einfanden, gaben im Haus zwei engagierte Musikerinnen den Ton an: Ellentraud Langer am Keyboard und Eva-Maria Breul mit Gesang. Es weihnachtete am Ort des Alten Frankenberg, dort wo im Hochmittelalter Bergleute die Untermühle betrieben haben! Annette Kindler und der Hausherr, Falk-Uwe…

  • Tür 18: Auch die Weihnachtskobolde gehen nicht leer aus!

    Hell erleuchtet und festlich geschmückt war heute die Zimmerei/Treppenbau Krenkel. Rund 60 Besucher drängten sich in die schöne alte Werkstatt, in der sich inmitten großer Holzspäne, Zangen und Maschinen ein Pumuckel pudelwohl gefühlt hätte. Was würde das heutige Türchen des Adventskalenders wohl bieten? Eine freundliche alte Frau saß auf dem Schaukelstuhl mit Haube und Märchenbuch,…

  • Tür 17: Von Burgen und Schlössern

    Als Bürotechnik Köhler in den Räumen von OfficePLUS heute Abend zum Lebendigen Adventskalender lud, staunte man nicht schlecht. Denn das Ehepaar Köhler hat eine gemeinsame Passion für alte Bauwerke und besucht seit vielen Jahren sächsische Burgen und Schlösser, um sie zu fotografieren. „Mit der Kamera sieht man Dinge, die einem sonst vielleicht verborgen bleiben“, so…

  • Tür 16: Gestatten, Prof. Dr. Karl Emil Hözel

    Prominenter Besuch aus der Vergangenheit erschien, als das Bildungszentrum gestern sein Türchen am Lebendigen Adventskalender öffnete. Matthias Hanitzsch war in die Kleider seines Urgroßvaters geschlüpft: Prof. Dr. Karl Emil Hözel, der einst Direktor am 1901 erbauten Königlich Sächsischem Lehrerseminars zu Frankenberg gewesen war. Stolz präsentierte er seine drei Lehramtskandidaten, die der Broken Beat Crew täuschend…