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Tür 6: Adventskonzert
Ein gut gefüllter Kirchenraum sorgte für stimmungsvolle Verhältnisse, als sich zu ungewohnter Stunde bereits um 17 Uhr die Pforten des sechsten Kalendertürchens öffneten. Bekannte und eingängige adventliche Weisen, z. B. Alle Jahre wieder oder Es kommt ein Schiff geladen, wurden gemeinsam gesungen, wobei die Kurrende, die Bläser sowie die Kantorei der St.-Aegidien-Kirchgemeinde stimmgewaltig
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Tür 5: Weihnachten im Mittelalter
Gar keine Frage: Urtümlich ist es zugegangen, an diesem Vorabend des 2. Advent. In mittelalterlich anmutendem Ambiente, nächst zum diesjährigen Weihnachtsmarkt, fanden sich etwa 30 Interessierte zusammen, um bei Wärmebehagen und Glühweinduft einer Geschichte zu lauschen, adventlich und zauberhaft. An rustikalen Tischen, auf flauschigen Fellen sitzend breitete sich eine magische Atmosphäre aus. Nach vollendeter Lesung…
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Tür 4: In der Weihnachtswerkstatt
Gestern Abend öffnete der Kalender in der Möbeltischlerei Burkhardt. Die große Pforte tat sich auf, und man wurde entlang des Weges von zahlreichen Lichtern begleitet. Angekommen, erwarteten den Besucher gleich selbstgebackene Plätzchen und eine weihnachtlich geschmückte Werkstatt. Familie Hayne sang mit den über 60 Besuchern Weihnachtslieder, Sohn Axel spielte auf der Gitarre, Chantal am Keyboard. Das Singen…
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Tür 3: Tanzende Bilder
Wohl jeder hat schon einmal eine Abbildung des Weihnachtsmannes gesehen. Aber von wem stammen die Fotos? Diese Frage wurde heute Abend beim dritten Kalendertürchen beantwortet, als Birgit Mohr ihr Fotoatelier öffnete. Und bald darauf wurde klar: in jedem steckt ein Weihnachtsmann! Denn ob Kind, Familienvater oder Rentner: jeder durfte sich in Weihnachtsmannkleidung professionell ablichten lassen.…
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Tür 2: Ein fliegendes Gymnasium
Gestern Abend öffnete die zweite Tür des Lebendigen Adventskalenders am Martin-Luther-Gymnasium. Die Theatergruppe mit Schülern der 10. Klasse führten dabei ein unterhaltsames Stück nach Erich Kästners Das fliegende Klassenzimmer auf, das sechzig Zuschauer fesselte. Zuvor gab es noch Musikbeträge. Heute Abend öffnet die dritte
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Tür 1: Eröffnung des Lebendigen Adventskalenders
Mit gleich 24 Bildern pro Sekunde öffnete sich gestern die erste Tür des Lebendigen Adventskalenders im Atelier Kabisch. Zusammen mit Vereinschef Patrick Müller stellten damit die beiden Vorsitzenden des Kunst- und Kulturvereins das Eröffnungsprogramm. Patrick Müller zeigte seinen Kurzfilm I Ungdomen (In der Jugend), welcher er in Schweden auf einer alten 16mm-Federwerkskamera gedreht hatte. Nachdem…
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Lebendiger Adventskalender 2015
Wo die Laterne leuchtet, öffnen im Dezember 2015 Frankenberger Privat-, Geschäftsleute oder Institutionen zum dritten Mal für Sie eine halbe Stunde von 18.30–19 Uhr ihre Pforte und bieten Überraschendes und Kreatives rund um Kunst und Kultur in der Adventszeit. Freier Eintritt. Lassen Sie sich verzaubern! Link zur Facebook-Veranstaltung. Auf unserer Facebookseite gibt es ab 1.…
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Heiner-Müller-Gedenktafel
Feierlich geht das von unserem Verein organisierte Heiner-Müller-Festjahr zuende. Heute am 12. November 2015, um 10 Uhr, enthüllte der Heimatverein eine Gedenktafel am ehemaligen Frankenberger Wohnhaus des großen deutschen Dramatikers, der von 1947–1951 in unserer Stadt gewohnt hat. Wir drucken die Festrede ab, die der Vereinsvorsitzende des Kunst- und Kulturvereins dazu gehalten hat. Heiner Müller?…
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Kaiser Karl putzt sich heraus: Neue Spenden für die Restaurierung des Wandbildes
Die Restaurierung des Wandbildes in der Aula des Bildungszentrums in Frankenberg macht Fortschritte: Seit unserem Spendenaufruf im Jahr 2011 ist mittlerweile die Hälfte des Historienbildes um Kaiser Karl wiederhergestellt. Der Kunst- und Kulturverein hat nun zusammen mit der Arbeitsgruppe „Denkmaltag“ erneut Spenden gesammelt. Zum Tag des offenen Denkmals am 13. September 2015 wurden in die…
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Einweihung einer Gedenktafel am Wohnhaus Heiner Müllers
Feierlich geht das von unserem Verein organisierte Heiner-Müller-Festjahr zuende. Am 12. November 2015, um 10 Uhr, enthüllt der Heimatverein eine Gedenktafel am ehemaligen Frankenberger Wohnhaus des großen deutschen Dramatikers, der von 1947–1951 in unserer Stadt gewohnt hat. Müller machte in Frankenberg Abitur und ein Lehrer entdeckte und förderte seine Begabung. Sein Vater, Kurt Müller, war einer…