Ein „Kopf“ für Heiner Müller: Skulpturenwettbewerb

Wir als Kunst- und Kulturverein möchten an dieser Stelle auf diese schöne Ausschreibung der Stadt Frankenberg/Sa. hinweisen:

„Die Stadt Frankenberg/Sa. plant den Skulpturenpfad, ein Projekt, welches durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert wird, mit ausgewählten kulturellen Ereignispunkten im EFRE-Gebiet, die mit Hilfe von Plastiken und Skulpturen erkundet werden können.

Zielstellung des Projektes Skulpturenpfad ist die Entstehung eines Kunstrundweges, der zum Spazierengehen in die Altstadt Frankenbergs einlädt und damit zur Belebung der Innenstadt durch Kunst und Kultur beiträgt. Angedacht ist ein Rundweg, der in etwa 60 Minuten barrierefrei abzulaufen ist. Kulturelle Themenpunkte sollen an historische Ereignisse oder Persönlichkeiten der Stadt erinnern, aber auch durch völlig neue und freie künstlerische Werke ergänzt werden. Die insgesamt 20 Kunstwerke bekommen ein Bronzeschild mit einem kleinen Text. Dieser beschreibt kurz die historische Besonderheit und die Eckdaten der künstlerischen Arbeit. Für eine ausführlichere Beschreibung werden Informationen mittels QR-Code verlinkt.

WETTBEWERBSBEDINGUNGEN:

Die Ausschreibung richtet sich als offener Wettbewerb an professionell arbeitende BildhauerInnen und bildende KünstlerInnen. Ein Künstler kann zu mehreren Themen einen Entwurf abgeben. Digitale Bewerbungen sind nicht zulässig. Die Wettbewerbsarbeiten sind mit dem Vermerk „Skulpturenpfad, Thema der Aufgabenstellung und nicht öffnen“ einzureichen. Die Wettbewerbsarbeiten werden von einer Jury ausgewählt. Die eingereichten Unterlagen werden nach der Ausstellung aller Wettbewerbsbeiträge auf Anfrage und eigene Kosten zurückgeschickt.“

Weitere Informationen unter: http://europa-foerdert-frankenberg-sa.de/skulpturenwettbewerb/

Themen neu zu gestaltender Skulpturen sind u.a.: „Heiner Müller“, „Bildung, Naturwissenschaft“, „Friedhof, Tod“, „Spielerisches“, „Lichtspiel“, „Natur, Park“, „Mühle, Mechanik“, „Schönfarbe“, „Kaufhaus Schocken“, „Zigarrenindustrie“, „Seestadt Frankenberg 1817“, „Druckerei Rossberg“. Heiner Müller ging übrigens in Frankenberg/Sa. zur Schule, wo sein Lehrer das Talent des späteren Dramatikers entdeckte und ihn förderte. Müllers Vater war zudem Bürgermeister in unserer Stadt. Im Jahr 2015 veranstalteten wir ein ganzes Festjahr zu Ehren Heiner Müllers.

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Erst 2019 wieder Lebendiger Adventskalender

In diesem Jahr wird es keinen Lebendigen Adventskalender geben. Nach fünf inhaltsreichen Jahren haben wir uns entschlossen, das Kalenderwerk für eine kurze Verschnaufpause anzuhalten. Der Grund liegt darin, dass weniger Anmeldungen als sonst üblich eingegangen sind. Der Kalender lebt aber nur durch Sie, liebe Bürger*innen! Nur durch Ihr Mitwirken Sie wird er zu etwas Besonderem.

Deshalb nehmen wir gern schon jetzt Anmeldungen für Dezember 2019 an, das Jahr der Landesgartenschau. Kontaktieren Sie uns rechtzeitig mit Telefonnummer und Adresse einfach unter kukfrankenberg@gmail.com oder per Post an den Kunst- und Kulturverein Frankenberg, Dorfstr. 21, 09669 Frankenberg. Nähere Informationen unter http://www.kukfrankenberg.com. Wir freuen uns auf Sie!

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Rückblick auf den Lebendigen Adventskalender 2017

Lichterglanz, Marionetten, die große Bühne: das hat etwas Filmisches. Deshalb haben wir auch 2017 ausgewählte Stationen des Lebendigen Adventskalenders wieder mit einer Super-8-Filmkamera begleitet. Der entstandene Film ist nun fertig entwickelt und transferiert, so dass Sie ihn hier bestaunen können. Viel Spaß dabei!

Wenn auch Sie beim nächsten Lebendigen Adventskalender mit dabei sein möchten, kontaktieren Sie uns bitte rechtzeitig.

Text & Film: P. Müller

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Tür 24: Ja, er kommt, der Friedefürst!

Von hunderten Kerzen hell erleuchtet war die St.-Aegidienkirche in Frankenberg, als am 24. Dezember das letzte Türchen des Lebendigen Adventskalenders öffnete. Traditionsgemäß wurde die Weihnachtsgeschichte verlesen und dazu gemeinsam Weihnachtslieder gesungen, von „Tochter Zion“, bis „O du fröhliche“.

Pfarrer Jörg Hänel legte den Fokus auf Weiterlesen

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Tür 23: „Früher gabs die Rute, heute Internetentzug“

Gestern Abend lud der Bildungsverein zum vorletzten Türchen des Lebendigen Adventskalender ein. Das gemeinsam gesungene Weihnachtslied „O du fröhliche“ aus dem Jahre 1815 eröffnete das Programm. Extra dafür wurden vorher schön gestaltete Liedzettel verteilt. Oliver Gerstner vom Verein begrüßte die Gäste und erklärte, was sich hinter dem „Bildungsverein“ verbirgt: „Er ist ein Förderverein für alle Tagesmütter, Weiterlesen

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Tür 22: „Der hat die größte Freud’, der sich darauf freuen kann!“

Wie holte man sich vor 100 Jahren Kultur ins Wohnzimmer? Dieser Frage gingen Matthias Hanitzsch und seine Hausgemeinschaft nach, als gestern Abend das 22. Türchen des Lebendigen Adventskalenders öffnete.

„Zum Beispiel durch eine Schellackplatte“, erklärt Hanitzsch und zieht ein Exemplar aus dem schön bedruckten Papierumschlag. „Fast immer hat die der Vater abgespielt. Sie waren so wertvoll, da durfte Weiterlesen

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Tür 21: Facettenreich

Marcel Kabisch kennt man in erster Linie als preisgekrönten Designer. Als der Frankenberger heute Abend im Rahmen des Lebendigen Adventskalenders seine Ateliertür öffnete, konnten die zahlreichen Zuschauer auch andere Seiten seiner Arbeit kennenlernen.

„Die letzten zwei Jahre habe ich mit vornehmlich mit Restaurierungen beschäftigt“, sagt Kabisch. „An der Mondsichel-Madonna am Altar Weiterlesen

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