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Tür 13: Lasst Mode sprechen!

Wer kennt ihn nicht, den prächtigen Mantel des Weihnachtsmannes? Dass aber auch Frauen zur Weihnachtszeit schick gekleidet sein können, bewies heute die erste Modenschau des Lebendigen Adventskalenders. Die Models präsentierten selbstbewusst und stilsicher die aktuelle Wintermode. Als Catwalk diente der schöne, romantische Renaissance-Durchgang an der Schlossstraße. Denn das heutige Türchen wurde von der Firma Schuh-Görtler…

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Tür 12: O Weihnachtsstern

Zum ersten Mal öffnete heute in der Geschichte des Lebendigen Adventskalenders eine Frankenberger Gärtnerei ihre Pforten! Mehr als 80 Gäste kamen zu diesem Ereignis in die festlich geschmückte Gärtnerei, die von vielen hellen Lichtern umsäumt wurde. Die Besucher erblickten ein Meer an Weihnachtssternen und nicht nur das! Auch selbstgebackene Plätzchen mit einer Prise Goldstaub gab…

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Tür 11: Wortkünstlerinnen

Am elften Türchen des Bildungsvereins überraschten uns fünf junge Mädchen mit ausgewählten Gedichten auf dem Marktplatz neben der schön beleuchteten Fichte. Vorgetragen wurden die Gedichte mit ausdrucksstarkem und selbstbewussten Auftreten. Kein Wunder: es waren die Vertreterinnen des GTA-Kurses „Rezitation und Kabarett“ unter der Leitung von Frau Hofmann am Martin-Luther-Gymnasium Frankenberg. Zudem bereicherte eine Hornspielerin mit…

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Tür 10: Das schwarze Schaf von Bethlehem

Heute Abend öffnete das Lebendige Kalendertürchen beim FCM, dem Freundeskreis Christlicher Mission in Frankenberg. Gleich zu Beginn wurde ein Gleichnis über ein schwarzes Schaf erzählt, das zur Zeit der Weihnachtsgeschichte existiert haben mag. „Die Hirten mochten es nicht, weil man es nachts schlecht sieht“, sagte man. „Und die schwarze Wolle wollte keinen guten Preis erziehlen,…

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Tür 9: Du bist der Weihnachtsmann!

Voll froher Erwartung waren die kleinsten Mitglieder des Frankenberger Carnevalsvereins heute Abend. Um Vorbereitungen zur Weihnachtszeit ging es etwa in den vorgetragenen Gedichten. Man dürfe nicht in Vatersstube gehen und nicht einmal durchs Schlüsselloch schauen. Ein Haar auf der Schwelle wurde dann schnell als Engelshaar ausgemacht. Die Kleinen sangen in schönen Kostümen zahlreiche Lieder, und…

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Tür 8: Im ältesten Bauwerk Frankenbergs

Wer heute die Laterne des Lebendigen Adventskalenders am Museum Rittergut suchte, wurde erst auf den zweiten Blick fündig. Denn draußen tobte ein Sturm, weshalb Museumsleiterin Dana Därr die Laterne in windstille Sicherheit gestellt hatte. Drinnen war es heimelig: eine kleine Ausstellung im Erdgeschoss zeigte Exponate des Alltags weit zurückliegender Zeiten. „Dinge von Oma und Uroma“,…

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Tür 7: Musik vom Kirchturm

Mitten im Weihnachtsmarkttrubel drangen gestern Abend besinnliche Klänge von ganz oben herab. Der Lebendige Adventskalender öffnet sich am Kirchturm der St.-Aegidien-Kirche und der Posaunenchor spielte weihnachtlicher Musik. Eigentlich ist das eine schöne Tradition täglich im Advent, aber gestern war es schon etwas Besonderes. Denn die Kalender-Besucher kamen extra dafür herbei, um diesem Ereignis zu lauschen.…

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Tür 6: In der Stadtgalerie

Die Laterne leuchtete gestern Abend am 6. Kalendertürchen, vor der Stadtgalerie am Baderberg 16. Die hellen Ausstellungsräume lockten schon vor dem offiziellen Öffnen des Türchens zahlreiche Besucher in die Galerie, welche die wohlige Wärme im Inneren dankbar annahmen. Zusehens füllte sich der Raum und pünktlich 18:30 Uhr eröffnete Frau Saborowski die neueingerichtete Ausstellung, mit Werken…

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Tür 5: Sterne sind aus Papier gemacht

Heute Abend öffnete sich die Lebendige Kalendertür beim Sächsischen Landfrauenverband. An vielen Tischen nahmen die interessierten Kalenderbesucher platz und wurden mit selbstgebackenen Plätzchen und Glühwein bewirtet. An einem anderem Tisch konnte man selbstgemachte Töpferware aus Frankenberg bestaunen, die die Landfrauen gebrannt hatten. Erstaunlich, wie detailliert viele der schönen Arbeiten waren. „Auf dem Weihnachtsmarkt werden wir in…

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Tür 4: Junge Kunst

Gestern Abend öffnete sich der Lebendige Adventskalender am Martin-Luther-Gymnasium. Eine Menschenmenge stand vor dem altehrwürdigen Haus 2, in welchem in den Fünfzigern des letzten Jahrhunderts ein Lehrer das Talent des späteren Dramatikers Heiner Müller entdeckte und förderte. Deshalb schien es uns nur allzu passend, die täglich herumwandernde Kalenderlaterne hier zu platzieren. Plötzlich öffneten sich die…

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